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Leitende Wissenschaftlerin: Monika Riek-Burchardt Bei diesem Modell werden beide Vertebralarterien permanent mit Elektrokauterisierung verschlossen. Die Karotiden werden ebenfalls 24 Stunden nach der Kauterisierung für 10 min transient verschlossen. Diese Behandlung verursacht einen verzögerten Zelltod der hippokampalen Pyramidenzellen. Es ist bekannt, dass dieser Zelltod durch Steroide wie Östradiol reduziert werden kann. Wir haben die Hypothese untersucht, dass diese Steroid-vermittelte Neuroprotektion von der Bildung von 7-Hydroxymetaboliten abhängig ist. Es wurde gezeigt, dass das Cytochrom P450 Neurosteroidhydroxylase-Enzyme Cyp7b in hohem Grade im Gehirn, besonders in Hippokampus, exprimiert wird. Die Rolle, die es spielt, ist allerdings unbekannt.
Abbildung: Referenzen:Pringle AK, Schmidt W, Deans JK, Wulfert E, Reymann KG, Sundstrom LE (2003) 7-Hydroxylated epiandrosterone (7-OH-EPIA) reduces ischaemia-induced neuronal damage both in vivo and in vitro. Eur J Neuroscience 18: 117–124 | |||
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